Wartung von Aufzugsanlagen
Die 169 im Bestand befindlichen Aufzugsanlagen sollen durch den AN technisch betreut werden. Davon umfasst sind die Beschaffung, die Installation und das Betreiben eines systemoffenen und konzernunabhängigen Notrufleitsystems sowie die Aufschaltung auf eine nach VdS 3138-1 (in der aktuell gültigen Fassung) anerkannte Notrufzentrale, bei der die über das Notrufleitsystem abgegebenen Notrufe eingehen, und im Anschluss daran die Personenbefreiung durch den AN. Ebenfalls vom Leistungsumfang umfasst sind die eigenverantwortliche und ohne besondere Aufforderung durchzuführende Wartung der Aufzugsanlagen durch den AN, die das entsprechende Management und den Betrieb beinhalten, sowie die Bereitstellung des elektronischen Aufzugswärters (Fernüberwachung), die Inaugenscheinnahme der Aufzugsanlagen, der ZÜS-Service, die Ablesung der Energiezähler, die Durchführung von Fehleranalysen/Ursachenermittlung für eine Störung sowie Kleinstreparaturen/Störungsbeseitigungen.
Stadtgebiet Rostock mit den Stadtteilen: Diedrichshagen, Lichtenhagen, Warnemünde, Groß Klein, Schmarl, Markgrafenheide, Reutershagen, Stadtmitte, Südstadt, KTV,Brinkmansdorf
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Weitere Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden.
1. Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber einen Ansprechpartner benennt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnisausgestattet wird.2. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft einzureichen. Soweit nicht anders angegeben, genügt es, wenn die Eignung der Bietergemeinschaft in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die technische Leistungsfähigkeit in der Summe derAngaben der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird.3. Macht ein Bieter von der Möglichkeit Gebrauch, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunterunternehmeranteil mit Angebotsabgabe zu bezeichnen. Der Nachunternehmer ist auf gesondertesVerlangen zu benennen und hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben und die in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen. Dies gilt auch für verbundene Unternehmen.4. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten inanderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
Hinweise zur Angebotsabgabe verpreistes LVDas Leistungsverzeichnis ist als pdf-Datei und/oder d.84-Datei einzureichen, eine gepackte Datei stets als .zip-Datei.
keine
Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach § 48b EStG (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Gewerbeanmeldung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Handelsregisterauszug (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Mitarbeiter (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Es wird eine Anzahl von mindestens 2 zur Durchführung der Leistung zur Verfügung stehenden Kundendienstmonteure gefordert.
Nachweis Haftpflichtversicherung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung mit Versicherungssummen in Höhe von:- 5 Mio. EUR für Personenschäden- 5 Mio. EUR für Sachschäden und - in Höhe von 2 Mio. EUR für Vermögensschäden
Nachweis IHK-Mitgliedschaft (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Referenzen (Auf Anforderung der Vergabestelle; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Vergleichbare ausgef. Leistungen in letzten 5 abgeschl. Kalenderjahren
Umsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Unbedenklichkeit Berufsgenossenschaft (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Unbedenklichkeit Krankenkasse (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Unbedenklichkeit Sozialkasse (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Generalschlüsselversicherung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Nachweis Haftpflichtversicherung mit Haftpflichtdeckung von wenigstens 100.000,00EUR je Versicherungsfall